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Schulprogramm


Schulprogramm (Stand Oktober 2013)

Gemeinsam Lernen heißt miteinander und voneinander zu lernen.

Wir über uns

Wir sind seit 1996 integrative Grundschule und seit 2004 Offene Ganztagsschule.

  • 252 Schülerinnen und Schüler lernen bei uns
  • 20 Kolleginnen und Kollegen arbeiten an der Schule darunter: 2 Referendarinnen, 2 Sonderpädagoginnen, 1 Sozialpädagogin, 4erfahrene Erzieherinnen und 4 Zeitkräfte leiten die Gruppen in der Offenen Ganztagsschule
  • 7 pädagogische Kräfte bzw. Kursleiter leiten die Angebote im Nachmittagsbereich
  • 1 Hausmeister
  • 1 Sekretärin

Die Schule und das Umfeld

Wir haben folgendes Raumangebot:

  •  12 Klassenräume
  •  1 Förderraum
  •  2 kleine Förderräume für den Gemeinsamen Unterricht und die Förderung einzelner Kinder durch die Sozialpädagogin
  •  1 Musikraum, der gleichzeitig als Bücherei genutzt wird
  •  1 Computerraum
  •  1 Besprechungsraum
  •  4 Gruppenräume für die Offene Ganztagsschule, in die jeweils eine Küche integriert ist
  •  große Turnhalle
  •  sehr großer Schulhof und Freigelände (Kunstrasenspielfeld, großer Kletterwürfel,
  •  Bolzplatz, 6-er Schaukel….)
  •  Freiluftklassenzimmer im Schulgartenbereich
  •  Lehrerzimmer
  •  Hausmeisterraum mit 1. Hilfe Ausstattung
  •  Sekretariat
  •  Schulleitungszimmer

Leitideen und Ziele der Schule

  • Pädagogische Verantwortung des Lehrers bei der Umsetzung der Ziele und Inhalte der Richtlinien und Lehrpläne
  • Stärkung und Bestätigung der Schülerinnen und Schüler
  • Motivation zu neuem Lernen schaffen
  • Anleitung zu Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit
  • Klassenlehrerprinzip als wichtige Bedingung für erzieherische Arbeit und den schulischen Erfolg der Lerngruppe

 Erziehungskonzepte

  • Erziehung zur Gewaltfreiheit
  • Fähigkeit zur Konfliktbewältigung
  • Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Handeln
  • Vermittlung von Selbst- und Sozialkompetenz
  • Gegenseitige Rücksichtnahme
  • Erarbeitete Gesprächs- und Verhaltensregeln

 Werteerziehung z.B.

  • Toleranz, Rücksichtnahme und Respekt anderen gegenüber
  • Achtung des Eigentums anderer
  • Entwicklung von Fleiß und Zuverlässigkeit
  • Halten von Ordnung und Übernahme von Pflichten
  • Achtung auf Sauberkeit und Hygiene

Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts

innerhalb:

  • Förderung der Schülerinnen und Schüler
    • im Unterricht
    • in speziellen Fördergruppen (z.B. LRS)
  • Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund
    • in den Intergrations-, Demek- und Quiss-Stunden
    • im muttersprachlichen Unterricht für die türkischen Kinder
  • Forderunterricht für leistungsstarke Kinder
    • im Fach Mathematik und Deutsch in allen Jahrgangsstufen
  • Gemeinsamer Unterricht
    • Integration von 17 Kindern, bei denen ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde, in den Unterricht und in Regelklassen
  • Werteerziehung
    • vgl. Leitideen und Ziele der Schule
  • Leistungserziehung
    • Teilnahme an VERA
    • parallele Arbeiten und Tests in den jeweiligen Stufen
    • Absprachen und Festlegungen zu Bewertungsmaßstäben und Zeugnisbeurteilungen
  • Lesen in der Schule
    • Bücherei
    • Buch in der Vitrine
    • Lesezeit für jede Klasse in der Woche
    • Lesen von Ganzschriften
    • Teilnahme an Aktion „Lust auf Lesen“, „Sommerleseclub“
    • Autorenlesungen
    • Lesenächte
  • Mobilitäts- und Verkehrserziehung
    • Verkehrserziehung in allen 4 Schuljahren
    • Fahrradparcours einmal im Jahr ab Klasse 1
    • Radfahrprüfung inkl. Vorbereitung in Klasse 4
    • Walking Bus
  • Medienerziehung
    • Computer in den Klassen
    • moderne Lernsoftware
    • Computerraumes mit 15 Arbeitsplätzen
    • Vernetzung der gesamten Schule
    • Computer – AG in Stufe 3
  • Umwelterziehung
    • im Sachunterricht
    • Teilnahme am jährlichen Stadtputztag der Stadt Siegburg
    • Hof- und Klassendienste
  • Konfliktbewältigung
    • Streitschlichterprogramm
    • Aktenkundige Belehrungen der Kinder zu Schuljahresbeginn und bei aktuellen Ereignissen
    • Durchführung von präventiv angelegten Projektwochen
  • Ausbildung von LehramtsanwärterInnen

außerhalb:

  • Schulanmeldung --- Schuleinführung (Schuleingangsphase --- Schullaufbahn)
  • Offene Ganztagsschule
    • Hausaufgabenbetreuung z.T. von LehrerInnen
    • Angebote und Kurse
  • z.B. Trampolin, Kochen, Chor, Sport, Bewegungsspiele, Kunst….
  • Feste/ Aktivitäten
    • Laternenbasteltag und Laternenfest
    • Martinszug und großes Martinsfeuer auf dem Schulhof
    • Besuch des Sankt Martins in den Klassen 1 und 2
    • gemeinsames Singen im Advent (auch mit Eltern)
    • Klassenweihnachtsfeiern
    • große Karnevalsparty an Weiberfastnacht
    • in regelmäßigen Abständen Projektwochen und Schulfeste
    • jährliches Sportfest
    • Sponsorenlauf alle 2 Jahre
    • freiwillige Teilnahme an Jugendbehindertenspielen in Siegburg
    • monatliche Gottesdienste
    • ökumenische Gottesdienste zu Weihnachten, zu Ostern, zum Schuljahresende und zu Beginn der Schulzeit für die Schulanfänger
  • Arbeitsgemeinschaften für die Stufen 2-4 - 2. Halbjahr 2013/14

Kollege

AG

Stufe

Frau Schmidt

Musical

2/3/4

Frau Balensiefer

Theater 950 Jahre Siegburg

2/3

Frau Nolte

Pausenengel

2/3

Frau Rottländer

Experimente

2

Frau Barilov

Druckwerkstatt

2

Frau Rahbar

Handarbeit

2/3

Herr Schöberl

Computer

3

Frau Herok

Kunst

3/4

Frau Bentzinger

1. Hilfe

2/3

Frau Eschbach

Erlebnispädagogik

3/4

 

  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen z.B.
    • Leichtathletik- und Handballsichtung für alle Kinder
    • Speed 4 – für alle Schülerinnen und Schüler
    • Polizei/ Feuerwehr
    • Bibliothek der Stadt Siegburg
    • Kreissparkasse
    • Jugendverkehrsschule des ADAC
    • Naturschule Aggerbogen
    • diverse Handwerker vor Ort
    • Spielmobil ( immer mittwochs von April – Oktober von 14 – 17 Uhr)
  • Elternarbeit
    • zweimal im Jahr festgelegte Elternsprechtage
    • Pflegschaftssitzungen
    • wöchentliche Sprechstunden
    • enge Zusammenarbeit in Schulpflegschaft und der Schulkonferenz
    • Hilfe bei Festen
    • angeleitete Pausenbetreuung auf dem Schulhof und in der Bücherei
    • Walkin Bus
    • Leitung von Arbeitsgemeinschaften
  • Homepage
    • aktuelle Informationen, die monatlich aktualisiert werden
  •  Schulzeitung „Lora“
    • erscheint 3 - 4 mal im Schuljahr
    • wird gemeinsam von Kindern und Lehrern erstellt

Schwerpunkte des Schulprogramms der GGS Siegburg - Stallberg

Erziehungspartnerschaft

„Kinder lernen erfolgreicher, wenn sie von ihren Eltern unterstützt werden. Diese Unterstützung kann aber nicht immer in gleichem Maße vorausgesetzt werden. Die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus schlägt sich nieder in gemeinsamen erarbeiteten Vereinbarungen über Erziehungsgrundsätze und Ziele, die wechselseitige Pflichten in Erziehungsfragen festlegen. Die Einbeziehung der Eltern und ihr Engagement für schulische Aufgaben sind wesentliche Bedingungen für den Erfolg der schulischen Arbeit.“

Die Eltern werden durch folgende Punkte in die Bildungsarbeit und ins Schulleben einbezogen:

- öffentliche Richtlinien und Lehrpläne - Information der Lehrkräfte über den Unterricht (1. Pflegschaftssitzung im Schuljahr) - Information über Bewertungskriterien allgemein (1. Pflegschaftssitzung im Schuljahr) -Information über den Leistungsstand des Kindes (jederzeit, besonders an Sprechtagen) - Möglichkeit im Unterricht zu hospitieren (nach Voranmeldung) - Mitarbeit der Eltern in den entsprechenden Gremien der Schule

Durch diese Möglichkeiten werden die Eltern in die Lage versetzt, den Schulalltag mit ihrem Kind zu Hause aufzuarbeiten und es durch das Wissen über die Gegebenheiten in der Schule umfassend zu motivieren und zu stärken.

Sehr wichtig ist uns dabei das Vertrauen, das die Eltern uns in Gesprächen entgegen bringen.

Beratung in unserer Schule

Die Beratung der Eltern und Erziehungsberechtigten ist wesentlich für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Die Eltern werden von Beginn an dazu angehalten, sich mit uns in Verbindung zu setzen,

  1. wenn es Fragen oder Probleme gibt
  2. wenn sie etwas nicht verstanden haben
  3. wenn sie uns bei unserer Arbeit unterstützen wollen.

Die Beratung der Eltern findet in erster Linie durch die Klassen- bzw. Fachlehrer statt. An Elternsprechtagen oder in den wöchentlichen Sprechstunden können Erziehungsfragen gemeinsam erörtert werden.

Sollten dabei nicht alle Punkte für beide Seiten zufrieden stellend bearbeitet worden sein, wird die Schulleiterin mit in das Gespräch einbezogen.

Natürlich haben Eltern auch sonst die Möglichkeit, einen Gesprächstermin mit der Schulleiterin zu vereinbaren. Sollte der Gesprächsanlass klassen – oder schülerbezogen sein, wird die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer zu einem solchen Gespräch hinzugezogen.

Eine weitere Möglichkeit bei der Beratung von Eltern ist die Einbeziehung der Sozialpädagogin oder der Sonderpädagoginnen, die an unserer Schule tätig sind.

Bei Übergang in die weiterführenden Schulen berät der Klassenlehrer in Verbindung mit den Fachlehrern und der Schulleitung die Eltern und deren Kinder. Durch das Hinzuziehen mehrerer fachkundiger Meinungen können wir eine objektivere Entscheidung treffen.

Qualitätssicherung/ Qualitätsprüfung

Damit wir unseren hohen Qualitätsstandard an unserer Schule sichern können, ist es wichtig, dass das Kollegium effektiv zusammenarbeitet und Absprachen, die zu verschiedenen Bereichen des Schullebens getroffen werden, eingehalten werden.

Teamabsprachen gibt es zu folgenden Bereichen:

  • Lerninhalte
  • Umsetzung der Lehrplanziele
  • Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler
  • Lernzielkontrollen
  • Bewertungsmaßstäbe
  • Erziehungsziele
  • Methoden
  • Arbeitsmaterialien
  • Förderbedarf bei einzelnen Schülerinnen und Schüler
  • Arbeitspläne
  • Elternabende und Elterngespräche

Das ist eine Kurzfassung unseres Schulprogramms. Die vollständige Fassung sowie alle dazugehörigen Konzepte liegen in der Schule zur Einsicht aus.